Witten. Der Ruder-Club Witten hat den vierten Renntag in der Ruder-Bundesliga auf dem zehnten Rang beendet. Dabei sah es nach dem Zeitlauf auf der Elster in Leipzig noch so aus, als drohe dem RCW-Achter ein ähnlich schlechtes Ergebnis wie zuletzt in Hannover. Das Rennen auf dem Maschsee hatten die Wittener auf Platz 15 beendet.
Sogar lediglich Rang 16 stand nach dem Zeitlauf in Leipzig zu Buche. Die Ausgangslage für den weiteren Rennverlauf war damit denkbar schlecht. Die Mannschaft von Trainer Henning Sandmann musste gegen den Wurzen Achter fahren, der den Zeitlauf als schnellstes Team beendete. Entsprechend früh zog der Kontrahent auf der Strecke davon. „Wir hingen schnell hinten dran und haben uns dann den Schneid abkaufen lassen“, analysierte Sandmann. Rudern ist eben auch Kopfsache – das war in diesem Rennen gut zu erkennen.


