Die Triathlon-Bundesliga blickt schon ihrer „Halbzeit“ entgegen. Am Sonntag (23. Juni) findet in Düsseldorf der zweite von vier Wettbewerben statt. Für die Mannschaften der SG Triathlon Witten dürfte es schwierig werden, die guten Resultate vom Auftaktwettkampf im Kraichgau zu wiederholen, denn sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen sorgen personelle Probleme für ganz neue Besetzungen.
„Vor allem bei den Frauen sind wir in dieser Saison bislang nicht gerade vom Glück verfolgt“, sagt der Sportliche Leiter, Thomas Fehrs, der am Sonntag nicht selbst vor Ort sein kann, dafür vertreten wird von Sebastian Krusch, Lars Wenzel, Tatjana Kortmann und Vanessa Wirtz. Es hat eine ganze Reihe von E-Mails und längeren Telefonaten bedurft, bis die Mannschaften für die Sprintrennen im Medienhafen feststanden. „Viele Athleten starten parallel beim Weltcup-Rennen in Antwerpen, müssen dort ihre Punkte für die internationale Rangliste sammeln“, wie Fehrs zu berichten weiß - auch schon mit dem langfristigen Blick auf die Olympischen Spiele in Tokio.


