Die erste Herausforderung beim dritten Zweitliga-Rennen dieser Saison bestand für die Wittener Triathleten darin, zunächst mal unbeschadet an den Austragungsort zu gelangen. Gut 500 Kilometer Anreise bis ins schleswig-holsteinische Eutin waren für die Teams der SG Triathlon Witten nicht von Pappe. Für die Männer sprang dennoch mit Rang sieben das beste Resultat der Saison heraus, die Damen zollten ihren Personalsorgen Tribut.
Zu gerne wäre das Quartett der SG Triathlon Witten, das in dieser Saison gleich den Auftaktwettkampf gewonnen hatte, wieder weit vorn gelandet. Doch aus der Stammbesetzung war nur noch Nina Rosenbladt übrig geblieben. Bei Tatjana Kortmann kündigt sich Nachwuchs an, parallel fand in Jena der Deutschland-Cup der Junioren statt, zudem hatten die Wittenerinnen mit Verletzungen zu kämpfen. „Aber wir sind dankbar, dass die drei Mädels kurzfristig eingesprungen sind“, würdigte der Sportliche Leiter Thomas Fehrs das Engagement von Lisa Mann (die gerade mal ihren dritten Triathlon überhaupt absolvierte), Vanessa Wirtz und Christina Hoffmann, die am Sonntag jeweils ihre Zweitliga-Premiere feierten.


