Kerem Sengün gibt schon Gas, seitdem er beim SC Westfalia Herne aufgekreuzt ist. Trainer Christian Knappmann hatte ihn Anfang Juli als „Kampfzwerg“ für die linke Seite angekündigt, als schnellen Spieler. Mit Tempo hat sich der Neuzugang aus der A-Jugend von RW Oberhausen auch bei der Westfalia ins Team gespielt. Für Sengün persönlich lief es insgesamt gut, er hat sich auch in die Startelf fürs nächste Heimspiel am Sonntag (15.15 Uhr, Stadion am Schloss) gespielt. Aber an einem kommt Sengün doch nicht vorbei.

Der 19-Jährige ist mittlerweile dafür bekannt, dass er zu denen gehört, die noch Extraschichten einlegen, und an den Trainingstagen ist er immer schon früher da – „,Knappi hat mir auch gesagt, dass er früher immer der erste und der letzte auf dem Platz war“, grinst er.