Die Zweitvertretung des VfL Gladbeck ist nach zwei Niederlagen in Folge und dem Verlust der Tabellenführung in der Handball-Landesliga in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Damit hat sich die Mannschaft von Trainer Martin Blißenbach eine gute Ausgangsposition für das anstehende Verfolgerduell mit dem SV Westerholt erspielt.

Das geht allerdings erst am Samstag, 2. Dezember, um 19 Uhr in der Sporthalle Am Bahnhof in Westerholt über die Bühne. In diesem Spiel empfängt der auf Rang vier notierte SVW (13:5 Zähler), für den in Don Singh Toor ein ehemaliger Gladbecker aktiv ist, den VfL II. Der belegt mit 14:4 Zählern punktgleich mit dem ASC 09 Dortmund den dritten Platz.

„Wir haben uns im Vergleich zu den letzten beiden Partien deutlich gesteigert“, sagte Martin Blißenbach nach dem 33:27 (18:13)-Erfolg über die Drittvertretung des ASV Hamm-Westfalen. Was lief besser? „Wir haben uns weniger technische Fehler erlaubt und haben unsere Angriffe gut ausgespielt.“

Er war zufrieden: Martin Blißenbach, Trainer des Handball-Landesligisten VfL Gladbeck II.
Er war zufrieden: Martin Blißenbach, Trainer des Handball-Landesligisten VfL Gladbeck II.© WAZ | Andreas Hofmann

El-Aidi und Rudolph treffen je siebenmal für den VfL Gladbeck II

Die Grundlage zu dem Erfolg über Hamm III, das mit einem Akteur aus der A-Jugend-Bundesliga angetreten ist, legten die Gastgeber in der Schlussphase der ersten Halbzeit, in der sie sich dank eines 4:0-Laufs von 13:12 (24. Minute) auf 17:12 (28. Minute) absetzen konnten.

In der Folgezeit lagen die Gladbecker immer mit mindestens vier Toren in Führung. Am Ende stand das 33:27, zu dem Younes El Aidi und Adrian Rudolph als erfolgreichste VfLer jeweils sieben Tore beisteuerten.

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Der SV Westerholt ließ übrigens am vergangenen Spieltag einen Zähler liegen. Das Team kam nämlich beim TV Brechten über ein 27:27 nicht hinaus. Dabei hatte es in Dortmund in der 50. Minute noch mit 25:20 recht deutlich geführt und in der 57. mit 27:25.

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