Volleyball

TV Gladbeck verliert 0:3: Zaleski ist dennoch sehr zufrieden

Machte ihre Sache im Testspiel des TV Gladbeck beim TuS Herten gut: Ina Kanka.

Machte ihre Sache im Testspiel des TV Gladbeck beim TuS Herten gut: Ina Kanka.

Foto: Lutz von Staegmann / Funke Foto Services

Herten/Gladbeck.  Die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Gladbeck haben ein Testspiel in Herten mit 0:3 verloren. Warum Trainer Zaleski trotzdem sehr zufrieden war.

Die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Gladbeck haben ihr Testspiel beim TuS Herten mit 0:3 (23:25, 24:26, 16:25) verloren. Ungeachtet dessen war TVG-Trainer Waldemar Zaleski hochzufrieden mit der Leistung, die seine Mannschaft in dem Spiel gegen den Regionalligisten gezeigt hat. „Wir marschieren mit guten Schritten voran“, so der Coach, „die Trainingsarbeit trägt Früchte.“

Schon ligareif sei die Annahme mit Ina Kanka und Mirka Holthausen gewesen, urteilte Zaleski, der übrigens erneut auf Kim Smaniotto und Maria Rietz verzichten musste. Besonders angetan war der erfahrene Trainer aber vom Blockabwehr-Verhalten seines Teams. „Da war eine riesige Verbesserung zu erkennen, wir waren sehr gut in der Abwehr.“

Im dritten Satz nimmt Waldemar Zaleski vom TV Gladbeck personelle Veränderungen vor

Was umso erstaunlicher ist, als der TuS Herten ja in der neuen Spielzeit ein schlagkräftiges Team aufbieten kann. Im Aufgebot der Gegners stehen beispielsweise wieder in Katharina Friedrich und Joelle Pospiech zwei Spielerinnen, die einst für den TVG in der Zweiten Liga aktiv gewesen sind. Der Trainer der Blau-Weißen: „Herten ist eine sehr gut besetzte Regionalliga-Mannschaft.“

Dass der dritte Satz deutlich verloren ging, führte Zaleski auch auf personelle Veränderungen zurück. So wechselte er im Zuspiel Ellen Plonowski, die zuletzt längere Zeit nicht hatte trainieren können, für Sarah Bahn ein, und für Sabrina Sobieraj als Libera kam Selina Steinwartz.

Der TVG-Trainer: „In den ersten beiden Sätzen ist es uns jeweils am Ende infolge individueller Fehler nicht gelungen, einen Vorsprung von drei bis fünf Punkten nach Hause zu bringen. Trotzdem bin ich mit der Entwicklung sehr zufrieden.“

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