Handball

TV Gladbeck: A-Jugend sichert sich einen Oberliga-Startplatz

Die Gladbecker Robin Kirsten und Alexander Kraus (rotes Trikot) packen im Spiel gegen Westfalia Welper gemeinsam zu. Die Handball-A-Jugend des TV Gladbeck sicherte sich dank eines souveränen 43:20-Erfolgs den erhofften Startplatz in der Oberliga.

Die Gladbecker Robin Kirsten und Alexander Kraus (rotes Trikot) packen im Spiel gegen Westfalia Welper gemeinsam zu. Die Handball-A-Jugend des TV Gladbeck sicherte sich dank eines souveränen 43:20-Erfolgs den erhofften Startplatz in der Oberliga.

Foto: Heinrich Jung / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Die Handball-A-Jugend des TV Gladbeck hat sich einen Oberliga-Startplatz gesichert. Was das für die Mannschaft von Trainer Steinkötter bedeutet.

Das war deutlich. Mit einem souveränen 43:20 (20:9)-Erfolg über die DJK Westfalia Welper sicherte sich die A-Jugend des TV Gladbeck einen Startplatz in der Handball-Oberliga. „Damit habe ich nicht unbedingt gerechnet“, sagte Klaus Steinkötter, der Trainer der Gladbecker, nach dem Erreichen des großen Ziels.

Gladbecks Trainer Klaus Steinkötter lobt seine Spieler

Vor Beginn der Quali hatten TV und VfL sich dazu entschieden, in der A-Jugend die Kräfte zu bündeln. Nur ein paar Wochen blieben Klaus Steinkötter, um aus dieser „Mischmaschmannschaft“, wie er sie nennt, eine halbwegs funktionierende Einheit zu formen. „Dass das geklappt hat, rechne ich den Jungs hoch an“, so der erfahrene Trainer.

Im Vergleich mit Westfalia Welper zogen die Gladbecker schnell davon. Der Gegner reagierte irgendwann und legte Tobi van Kampen und Robin Kirsten an die kurze Leine. Steinkötter lachend: „Wir haben aber auch ein paar Zwerge im Team, die die Westfalia dann im 4:4 fertig gemacht haben.“

Auf die A-Jugend des TV Gladbeck wartet harte Arbeit

Als es zur Halbzeitpause in die Kabinen ging, war der Vergleich längst entschieden. Im zweiten Abschnitt taten TVer und VfLer dann nicht mehr als nötig. Steinkötter: „Die Spannung war raus, die Jungs haben abgeschaltet. Das ist nachvollziehbar, aber nicht in Ordnung.“

Am Ende der Woche werden sich Trainer und Mannschaft zusammensetzen, um über die Vorbereitung auf die Oberliga-Saison zu sprechen. Wie stark die Gegner sein werden, kann Steinkötter noch nicht abschätzen. Der Trainer: „Fakt ist, dass wir noch weit weg sind von dem, was ich mir unter Oberliga-Handball vorstelle.“ Anders ausgedrückt: Auf das Team wartet bis zum Ligastart noch sehr viel harte Arbeit.

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