A-MädchenVorrunde Industrie: VfL Gladbeck – HSC Haltern-Sythen 23:25 (11:15). Eine knappe Niederlage mussten die A-Mädchen des VfL hinnehmen. Verantwortlich dafür waren letztlich wohl der dünne Kader und die eine oder andere Unkonzentriertheit in der alles entscheidenden Phase kurz vor Schluss.
Die Gladbeckerinnen starteten motiviert und aggressiv ins Spiel. Folgerichtig lagen sie nach wenigen Minuten mit 5:1 in Führung. „Daraufhin“, so VfL-Trainer Florian Bons, „warfen uns viele technische Fehler sowie Unzulänglichkeiten in der Defensive aus der Bahn.“ Zur Halbzeitpause lag daher Haltern mit 15:11 vorne.
VfL-A-Mädchen können Spiel nicht mehr drehen
Nach der Kabinenansprache funktionierten bei den Rot-Weißen die Abläufe zusehens besser. Ungeachtet dessen konnten sie das Spiel nicht mehr drehen.
VfL Gladbeck: Appelt (10/2), Kirsten, Strotherm (je 3), Dräger-Gillessen (3/2), Kuhlmann (2), Kerwer, to Roxel (je 1) und im Tor Klein und Langanke.
B-Mädchen des VfL Gladbeck verlieren in Riemke
Viktor Dziabel ist der Trainer der Handball-B-Mädchen des VfL Gladbeck. Foto: 2 B-MädchenOberliga-Vorrunde: SV Teutonia Riemke – VfL Gladbeck 23:18 (8:8). Viktor Dziabel, Trainer des VfL, war trotz der Niederlage durchaus zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft: „Insgesamt eine starke Leistung der Mädels, die alles in die Waagschale warfen, sich jedoch leider nicht mit Punkten belohnen konnten. Dennoch sollten alle stolz auf das Gezeigte sein, denn das macht Freude auf das Rückspiel und die weiteren Partien in der Oberliga-Vorrunde, die da noch kommen mögen.“
Gegen den Angstgegner aus Bochum erspielten sich die Gladbeckerinnen eine 6:2-Führung. „Trotz guter Einstellung und Mentalität unserer Mädels“, so Dziabel, „konnten wir diesen starken Lauf nicht fortsetzen und gingen mit einem Unentschieden zum Pausentee.“ Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Gastgeber allmählich ab. Gegen Ende des Spiels schwanden auf Seiten der Rot-Weißen infolge der vorherigen Energieleistung die Kräfte zusehends.
VfL Gladbeck: Kubek, Willing (je 5), Janzen (3), Kegelmann (3/1), Kawohl, Priester (je 1), Keller, Nachtigal, Plantenberg, Schmidt und im Tor Kryeziu.
C-Mädchen des VfL Gladbeck rühren Beton an
C-MädchenOberliga-Vorrunde: VfL Gladbeck – Lüner SV 18:17 (7:8). Die Rot-Weißen sicherten sich dank einer starken Abwehrleistung die ersten zwei Punkte in der Oberliga-Vorrunde. Der Vergleich war insgesamt geprägt von zwei defensiv gut und aggressiv arbeitenden Mannschaften.
Die VfLerinnen drohten früh auf die Verliererstraße zu geraten. Im Angriff spielten sie nämlich viel zu umständlich. Außerdem ließ das Team einige 100-prozentige Chancen - unter anderem zwei Siebenmeter - aus. VfL-Trainer Christoph Günther: „Doch da wir das ganze Spiel über eine sehr starke Deckung aufs Feld brachten, blieben wir immer in Schlagdistanz.“
Plantenberg steuert sieben Treffer zum Sieg bei
In der Schlussphase setzten sich die Gladbeckerinnen mit zwei Toren ab. Der Lüner SV glich aber wieder aus. Mit dem ersten verwandelten Siebenmeter ging der VfL schließlich eine Minute vor dem Ende erneut in Front. Diesen Vorsprung verteidigte die Mannschaft 60 Sekunden lang in Überzahl erfolgreich.
VfL Gladbeck: Plantenberg (7/1), Guizani (3), Kort, Nachtigal (je 2), Jaouadi, Klaus, Ristau, Schmidt (je 1), Beier, Egeling, Steiner und im Tor Kryeziu und Lumma.


