Rudern

Ruderverein Gelsenkirchen testet in Krefeld

Die Aktiven des Rudervereins Gelsenkirchen überprüfen ihre Form bei der Regatta in Krefeld.

Die Aktiven des Rudervereins Gelsenkirchen überprüfen ihre Form bei der Regatta in Krefeld.

Foto: Martin Möller / Ffs

Gelsenkirchen.  Endlich geht es wieder in den Wettkampfmodus: Der RV freut sich auf die Regatta in Krefeld.

Lange Zeit sah es so aus, als würde in diesem Jahr nichts mehr auf den Regattaplätzen laufen. Doch im Herbst kommt es nun doch noch zu einem Kräftemessen für den Ruderverein Gelsenkirchen.

Trainer Jochen Witto r fährt mit seinem Betreuerteam Maximilian Rosetto, Maja Brouka und Lars Peters zur Regatta nach Krefeld, wo das Quartett zehn Athleten in 16 Rennen schicken wird. Interessant dabei, dass dieses Event aus allen Nähten platzen wird. „Es fand ja kaum etwas statt und es gibt wegen Corona deutlich weniger Angebote“, so Wittor: „Jetzt wollen alle nach Krefeld.“ Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept erarbeitet, so er auf der anderen Seite des Elfrather Sees mit einem zusätzlichem Platz für das Bootslager mehr Teilnehmer als sonst verkraften kann.

Für die Gelsenkirchener Junioren geht es darum auszuloten, in welchen Booten sie aussichtsreich zur Landesmeisterschaft fahren können. Die findet nämlich zwei Wochen später an gleicher Stelle statt. Die Kinder betreten dagegen noch Neuland. Es geht um Rennerfahrung. Trainer Maximilian Rosetto startet im Masters-Einer. „Wir haben in den letzten Wochen gut trainiert und sind gespannt, was möglich ist“, so Wittor. Eine Woche nach der Landesmeisterschaft wird auch noch die Deutsche Sprintmeisterschaft in Werder angeboten. Wittor: „Es ist gut, dass wir nicht ohne Regatten in diesem Jahr ins Wintertraining gehen können.“

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