Hinter Uganda und Usbekistan
Welches Potenzial hat der asiatische Markt zu bieten?
Ein riesiges. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert spricht von „500 Millionen Fußball-Fans“, die China zu bieten habe. Und deswegen unterstützt sein Verband natürlich auch die Asien-Reisen der Vereine, die schließlich auch Werbung für die Bundesliga machen. Bis zu 300 000 Euro kriegen die Vereine von der DFL für ihren Trip nach Asien. Und das Engagement der deutschen Klubs scheint sich schon bezahlt zu machen: Zumindest im digitalen Bereich hat die Bundesliga die englische Premier League als Spitzenreiter des chinesischen Markts abgelöst.

