• Die Ballfreunde Bergeborbeck stehen nach fünf Spielen ohne Punkte und mit einem Torverhältnis von 7:28 auf dem letzten Platz der Kreisliga A1.
  • Trotz bitterer Niederlagen, wie einem 1:10 gegen DJK SG Altenessen, sieht der Sportliche Leiter Frank Vogelpoth positive Ansätze und bleibt optimistisch, dass der Klassenerhalt noch möglich ist.
  • Vogelpoth betont, dass das Team weiterhin hart arbeiten und sich mit etwas Spielglück von Woche zu Woche verbessern will, um die ersten Punkte zu holen.

Null Punkte nach fünf Spielen und ein Torverhältnis von 7:28 bedeuten für die Ballfreunde Bergeborbeck momentan den letzten Platz in der Essener Kreisliga A1. Der Liganeuling hat genau das erlebt, was man sich als Aufsteiger nicht wünscht. „Es ist leider das eingetreten, was wir erwartet haben, auch wenn wir uns etwas anderes erhofft hatten“, sagt der Sportliche Leiter Frank Vogelpoth. Dennoch sieht der langjährige Trainer auch gute Ansätze seines Teams: „Am ersten Spieltag gegen DKSV Helene hätten wir durchaus Punkte mitnehmen können und eventuell auch müssen.“

Auch am vergangenen Spieltag bei den Sportfreunden Altenessen wäre durchaus etwas drin gewesen, stellt der Sportliche Leiter fest. „Wir haben eine 2:0-Führung verspielt und kriegen dann in der 94. Minute einen Elfmeter gegen uns. Als dieser rein ging war klar, dass wir hier heute nichts mehr mitnehmen werden. Das war schon extrem bitter“, sagt Vogelpoth.

Als Aufsteiger müssen die Ballfreunde Bergeborbeck viel Lehrgeld bezahlen

Neben diesen knappen Niederlagen, hagelte es aber auch schon zwei Klatschen. Gegen die DJK SG Altenessen verloren die Ballfreunde mit 1:10 und auch beim SC Frintrop geriet man mit 2:8 unter die Räder.

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„In diesen Spielen haben wir definitiv Lehrgeld bezahlt. Diese Vereine haben nochmal einen höheren Etat als wir und können dadurch nochmal qualitativ bessere Spieler anlocken als wir. Ich bin aber von unserem Team auch überzeugt und glaube, dass die Jungs den Klassenerhalt schaffen können“, erklärt Vogelpoth. Die Gründe für die herben Niederlagen liegen vor allem an der Defensive und der Qualität der Stürmer im Vergleich zur Kreisliga B. „Das ist für unsere Verteidiger schon eine große Umstellung.“

Trotz der Misere herrscht noch Optimismus bei den Ballfreunden Bergeborbeck

Trotz des bisherigen Saisonverlaufs denken die Ballfreunde noch lange nicht ans Aufgeben. „Wir gucken jetzt von Woche zu Woche und hoffen, dass wir mit dem nötigen Spielglück das Ruder rumreißen können. Denn es sind nur sieben Punkte bis zum retttenden Ufer“, sagt Vogelpoth. Den Optimismus hat der Sportliche Leiter defintiv noch nicht verloren – ganz im Gegenteil.

„Ich bin überzeugt davon, das wir in den nächsten Spielen die ersten Punkte eintüten werden. Unser Kopf geht noch nicht runter. Wir werden im Training weiter hart arbeiten um unser Saisonziel zu erreichen. Dieses heißt Klassenerhalt.“ Die nächsten Aufgaben für die Ballfreunde sind Alemannia Essen und RuWa Dellwig. Beides Teams aus dem oberen Mittelfeld der Tabelle.

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