Michél Ackers ist nicht gerade ein Wandervogel. Und er ist jemand, der ins Ruhrgebiet gehört. Dabei ist er gebürtiger Krefelder. Erst hat er sechs Jahre für Essen, dann satte zwölf Jahre für Herne gespielt. Da kommt es kaum überraschend, dass „Acki“ seine Zelte an der Wedau nicht nach nur einer Saison wieder abbricht. Der routinierte Verteidiger hat seinen Vertrag beim Eishockey-Oberligisten EV Duisburg verlängert. „Wir freuen uns sehr. Er ist über die Saison hinweg immer besser geworden“, erklärt Füchse-Geschäftsführer Tom Södler zum Verbleib des 34-Jährigen.

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Tatsächlich war der erfahrene Abwehrspieler eine Bank, auf die sich das Team stets verlassen konnte. Seine Ruhe war gerade in der Schlussphase der Saison Gold wert. Je größer die Ziele wurden – vom Erreichen der oberen Zwischenrunde, zum Erlangen des Play-off-Heimrechts bis zum Sieg im Achtelfinale gegen Lindau – desto sicherer wurde er. Obwohl er kein Jungspund mehr ist, scheint Ackers zudem eine „Pferdelunge“ zu haben: Denn selbst in den Phasen der vielen verletzungsbedingten Ausfälle war er stets da und absolvierte jedes einzelne der 57 Saisonspiele.

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Derweil geht die Planung der Saison 2026/27 in die heiße und vor allem herausfordernde Phase. Bis zum 14. Mai muss die Frage geklärt sein, ob und wie lange die alte Eissporthalle noch benötigt wird, ehe der Umzug in die Übergangshalle in den Duisburger Dünen erfolgen kann. Wie im Sportausschuss von der Stadtverwaltung dargestellt, erscheint ein Einzug bereits zum Trainingsauftakt aus logistischen Gründen wohl eher nicht wahrscheinlich zu sein. Das stellt den EVD freilich vor eine finanzielle und ebenso logistische Herausforderung. Ein anderes Szenario als dieses für einen verspäteten Einzug ist kaum machbar, da neben der ersten Mannschaft auch die rund 250 Nachwuchsspieler der Jungfüchse trainieren und in ihre Saison starten müssen.