Zum 43. Rhein-Ruhr-Marathon am Sonntag, 10. Mai, warten der Stadtsportbund und der LC Duisburg als Ausrichter mit mehreren Neuerungen auf. Schauinsland-Reisen ist als neuer Sponsor eingestiegen und damit auch erstmals Namensgeber des Laufspektakels. Ursprünglich sollte es auf der Strecke erhebliche Veränderungen geben. Daraus wird 2026 aber noch nichts.

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Nach dem letzten Start in diesem Jahr hatte Uwe Busch, zum Ende des Monats scheidender Geschäftsführer des Stadtsportbundes, angekündigt, dass es eine in Teilen neue Laufstrecke geben sollte, um die Attraktivität des Laufes weiter zu steigern. In mehreren Bereichen der Stadt ist der Zuschauer-Andrang sehr gering. Das verschafft keinen Rückenwind.

Ein wesentlicher Bestandteil des neuen Konzeptes soll die Karl-Lehr-Brücke in Ruhrort sein. Aufgrund des Neubaus des Brückenzuges im Frühjahr steht der Bereich für die Marathonis im Mai nicht zur Verfügung. „Man kann so schlecht durch das Wasser laufen“, sagt SSB-Vorstandsmitglied Christoph Gehrt-Butry mit einem Schmunzeln. Außerdem stehen Bauarbeiten am Kreisverkehr in Kaßlerfeld an. Eine Ampel-Kreuzung wird entstehen. Somit wird es auf der Marathonstrecke erst 2027 Änderungen geben. „Wir haben unsere Ideen mit der Stadt und der Polizei bereits diskutiert und sind da auf einem guten Weg“, so Gehrt-Burty.

Man kann so schlecht durch das Wasser laufen.

Christoph Gehrt-Butry, SSB-Vorstandsmitglied

Wer 2026 mitlaufen möchte, kann noch Geld sparen, wenn er aufs Tempo drückt. Bis zum Jahresende gibt es die Startnummern mit Rabatt. Ein Ticket für die klassische Marathon-Distanz über 42,195 Kilometer ist für 65 Euro zu haben. Danach kostet der Startplatz auf der Kruppstraße im Sportpark 75 Euro. Eine Startnummer für den Halbmarathon gibt es bis zum Silvester-Feuerwerk für 50 Euro, danach wird die Teilnahme um fünf Euro teurer. Der Startpreis für Halbmarathon-Staffeln liegt bei 120 Euro. Meldungen sind online möglich unter www.rhein-ruhr-marathon.de.