Seit fünf Wochen schinden sich die Wasserballer des ASC Duisburg in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Deutschen Wasserball-Liga nun schon. Für die Spieler waren es Wochen, die von hartem Training und körperlichen Anstrengungen geprägt waren. Für Paul Schüler verlief der Sommer kaum weniger herausfordernd. Zwar quält sich der langjährige Nationalspieler und ehemalige Kapitän des ASCD nun nicht mehr im Wasser, dafür gibt er nun am Beckenrand und hinter den Kulissen Gas.

In seine neue Rolle als Trainer wächst Schüler rasant hinein, nach den ersten Wochen zieht der 32-Jährige ein positives Fazit. „Ich bin mit den ersten Wochen der Vorbereitung sehr zufrieden. Es dauert zwar immer, bis alle Nationalspieler nach den internationalen Veranstaltungen und einer kleinen Verschnaufpause ins Mannschaftstraining einsteigen, aber da in dieser Phase sowieso die physische Komponente Vorrecht hat, ist das natürlich zu verkraften. Alle anderen Spieler stecken die harten Wochen sehr gut weg und beweisen die von mir gewünschte Leidensbereitschaft und Aufopferung“, sagt Schüler.