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Im Meisterschaftsbetrieb darf Torsten Lieberknecht, Trainer des Drittligisten MSV Duisburg, nur 18 Spieler in den Kader berufen. Im DFB-Pokal dürfen hingegen 20 Fußballer auf der Bank sitzen. Lieberknecht wusste am Freitag aber noch nicht, ob er zum Erstrunden-Match gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth am Sonntag (18.30 Uhr, Schauinsland-Reisen-Arena) genügend Spieler zusammen bekommt, um die volle Kaderstärke zu erreichen. Die Zebras plagen neue Personalsorgen.

Ahmet Engin wäre eine Alternative für den Sturm. © firo Sportphoto / Volker Nagraszus


