Vitaly Janelt macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Ich bin jetzt zweieinhalb Jahre hier, irgendwann wird es mal Zeit, dass ich ein paar Spiele mehr mache“, sagt der 21-Jährige, will das aber nicht als Kritik verstanden wissen, sondern als Ausdruck seines Ehrgeizes. 29 Zweitliga-Spiele stehen bereits in seiner Bilanz, aber es hätten ein paar mehr sein können, wenn sich der gebürtige Hamburger nicht im letzten Saisondrittel eine Schambeinentzündung zugezogen hätte.
Janelt teilt dieses Schicksal mit Maxim Leitsch. Nur wurde der junge Innenverteidiger bereits nach den ersten acht Saison-Spielen als Stammkraft der Startelf aus allen Träumen gerissen und konnte seitdem kein Spiel mehr bestreiten. Für beide bedeutet die neue Spielzeit auch einen neuen, zum Teil vorsichtigen Anfang.





