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Wir diskutieren: Warum die BVB-Krise erst einmal beendet ist

Gut gelaunt: BVB-Trainer Lucien Favre. Seine Mannschaft hat drei Spiele in Serie gewonnen.

Gut gelaunt: BVB-Trainer Lucien Favre. Seine Mannschaft hat drei Spiele in Serie gewonnen.

Foto: Getty Images

Essen.  Es war ein besonderes Wochenende für die Revierklubs, die allesamt ihre Spiele gewannen. Dennoch gibt es auch Probleme - und eine Menge Diskussionsstoff für unseren Podcast „Fußball Inside“.

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Gute Stimmung bei den Fußballklubs im Revier: Alle in den oberen vier Ligen vertretenen Klubs aus dem Pott konnten am Wochenende Siege einfahren – und bei Borussia Dortmund kam am Dienstagabend noch ein 3:2-Sieg in der Champions League gegen Inter Mailand hinzu.

Wir diskutieren, warum es derzeit gut läuft, was noch besser klappen muss – und wo es Probleme gibt. Die Verletzungssorgen bei Schalke 04 und die Rückkehr von Clemens Tönnies als Aufsichtsratschef nach seiner dreimonatigen Suspendierung wegen seiner rassistischen Entgleisungen, der erste Heimsieg des VfL Bochum in der 2. Bundesliga, der Sprung des MSV Duisburg auf den ersten Platz in Liga drei, die Erfolge von Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen – all das ist Thema im aktuellen Podcast.

Und natürlich geht es auch um das anstehende Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund, die erst einmal beendete Krise in Dortmund – und die Frage, wie es nun tatsächlich steht um das Thema Mentalität beim BVB. Es diskutieren Reviersport-Gründer Uli Homann, Funke-Reporter Sebastian Weßling und Moderator Timo Düngen.

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