Als er Profi des VfL Bochum war, saß Dino Toppmöller im Ruhrstadion beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt nur auf der Bank. Am 1. April 2002, einem Montagabend, verzichtete der damalige Trainer Peter Neururer auf seinen Einsatz in dem Zweitliga-Duell, das der Revierklub auf dem Weg zum Wiederaufstieg mit 3:0 gewann. Auch am Samstag (18.30 Uhr/Sky), wenn die Klubs in der Fußball-Bundesliga aufeinandertreffen, wird Toppmöller beim VfL Bochum wieder auf der Bank Platz nehmen – allerdings nicht mehr als Spieler, sondern als Eintracht-Trainer.
„Es ist ein besonderes Spiel für mich und ich freue mich sehr darauf. Ich verbinde viele schöne Momente mit Bochum, vor allem den Aufstieg mit dem VfL“, sagt Toppmöller. Der 42-Jährige ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten, dessen Name mit beiden Vereinen schließlich auch eine besondere Geschichte verbindet.



