FC Schalke 04

Schalke-Zugang Juan Miranda heizt den Konkurrenzkampf an

Wartet noch auf seinen ersten Einsatz für Schalke: Juan Miranda

Wartet noch auf seinen ersten Einsatz für Schalke: Juan Miranda

Foto: firo/Sebastian El-Saqqa / firo Sportphoto

Bisher kam Neuzugang Juan Miranda noch nicht zum Zug. Nach einem Gespräch mit S04-Trainer David Wagner zeigt sich der Spanier optimistisch.

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Die Fans der Königsblauen horchten im Sommer auf, als die Nachricht publik wurde, dass Schalke sich mit dem FC Barcelona auf ein zweijähriges Leihgeschäft für Juan Miranda einigen konnte. Schließlich entspringt Miranda der berüchtigten Nachwuchsakademie der Katalanen „La Masia“, in der Stars wie Lionel Messi, Andrés Iniesta, Thiago und Co. schon ausgebildet wurden.

Miranda zeigt sich nach Gespräch mit Wagner optimistisch

Die katalanische Schule konnte die Anhängerschaft der Knappen bislang allenfalls im Training beobachten: Juan Miranda wartet noch auf seinen ersten Einsatz im Team von Trainer David Wagner. Gegenüber spanischen Medien hat der 19-Jährige betont, dass er nun auch aktiv ins Geschehen eingreifen möchte.

So zeigt Miranda zum einen Verständnis für seine bisherige Nicht-Berücksichtigung, zum anderen ist er nach einem Gespräch mit seinem Trainer optimistisch, in naher Zukunft seine Premiere für die Schalker geben zu können: „Ich wusste, dass es Teil der Luftveränderung sein würde. Ich habe mit dem Trainer geredet und er hat mich beruhigt, indem er sagte, dass ich Stück für Stück herangeführt werden soll und dass es normal ist, dass ich nicht spiele, weil der Fußball dort anders ist und ich mich anpassen muss“, so Miranda gegenüber der spanischen Zeitung „Mundo Deportivo“.

Schalke auf der linken Seite dünn besetzt

Die Chancen auf einen baldigen Einsatz stehen auch deshalb nicht schlecht, weil Schalke auf der Linksverteidigerposition nicht allzu viele Optionen hat. Neben Bastian Oczipka (30), der bislang alle sieben Saisonspiele über 90 Minuten auf dem Platz stand, steht lediglich Jonas Carls (22) aus der U23 als etatmäßiger Außenverteidiger zur Verfügung.

„Jetzt ist es Zeit, mit allen Mitteln um die Position zu kämpfen. Ich denke, dass es fußballerisch für mich die beste Entscheidung war“, heizt Miranda den Konkurrenzkampf auf seiner Position an. Die nächste Gelegenheit bietet sich am 20. Oktober. Dann empfängt die TSG 1899 Hoffenheim den FC Schalke 04.

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