Das große Drama hatten die Fans des FC Schalke 04 unter den 28.790 Zuschauern kommen sehen. Unentschieden stand es gegen Hansa Rostock, als die Gäste in der fünften Minute der Nachspielzeit zum letzten Mal konterten. Der Ball flog in den S04-Strafraum, Nils Fröling rauschte heran und verwandelte zum 4:3 (2:2)-Endstand für den Abstiegskandidaten aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Schalker, seitdem Aufstiegskandidat a. D., waren schockiert, von einem "Stich ins Herz" sprach Torjäger Simon Terodde. Die Ursachenforschung begann dennoch schnell. Woran lag es - weil Schalke in der Offensive ein Plan B fehlte?