Dass der FC Schalke 04 Tim Skarke vom Bundesliga-Rivalen 1. FC Union Berlin verpflichten will, ist längst kein Geheimnis mehr. Sportvorstand Peter Knäbel sagte in einer Medienrunde im Trainingslager in Belek: "Wir sind mit dem Spieler grundsätzlich einig. Der Spieler möchte gern zu uns kommen. Aber es gehört auch noch ein abgebender Verein hinzu. Union Berlin hat bisher nicht zugestimmt." Nun deutet alles darauf hin, dass der Wunschtransfer platzt.

Dem Vernehmen nach hatten sich die Schalker eine Deadline gesetzt, die am Wochenende auslief. Einen Plan B wollten die Königsblauen aktivieren, wenn es zu keiner Einigung käme, sagte Knäbel.