Die Sonne in Belek war schon untergegangen, da empfing Tobias Mohr die WAZ im Teamhotel von Schalke 04. Nach zwei intensiven Einheiten nahm sich der 27 Jahre alte Flügelspieler ausreichend Zeit, um in der Lobby über sein ereignisreiches erstes Bundesliga-Halbjahr bei den Königsblauen zu sprechen.
Der Sommer-Neuzugang aus Heidenheim zeigte sich dabei durchaus selbstkritisch und sprach über den Umgang mit Druck, Rückschläge und die anstehende Rückrunde. Zudem räumt er mit Gerüchten auf, die besagen, dass er in seiner Jugend Fan von Borussia Dortmund war.
Herr Mohr, in einem Interview haben Sie einmal gesagt, Sie wären gern unsichtbar, wenn Sie sich eine Superkraft aussuchen könnten. Warum?






