Als der FC Schalke 04 am 5. August Jordan Larsson als Zugang für die anstehende Bundesliga-Saison präsentierte, gab es großes Lob. "Seine Qualitäten werden unser Angriffsspiel unberechenbarer machen", schwärmte der damalige Sportdirektor Rouven Schröder, der Larsson einen Dreijahresvertrag angeboten hatte. Larsson würde das Eins-gegen-Eins suchen, ergänzte der damalige Trainer Frank Kramer, und sei jederzeit in der Lage, sich mit seiner Technik und seinem Tempo durchzusetzen." Doch was ist die Realität vier Monate später? Schröder und Kramer sind weg, Schalke ist Letzter, und Larsson bisher eher Flop als Top.