Wie viel der FC Schalke 04 am Mittwochabend investiert hatte, um den FSV Mainz 05 in der Bundesliga mit 1:0 (1:0) niederzuringen, war keinem mehr anzusehen als Simon Terodde. Nach dem Spiel humpelte der Torjäger, dem in der in der zehnten Minute das Tor des Tages gelungen war, mit einem dick bandagierten Knie durch die Katakomben der Arena, unter seiner Nase war getrocknetes Blut zu sehen. „Das hat Spaß gemacht“, sagte Terodde trotzdem.

Schalke-Trainer Thomas Reis hat S04 besser gemacht