Ungeduldig müssen die Fans des Bundesliga-Aufsteigers FC Schalke 04 noch nicht werden: Die Verkündung des neuen Trainers oder neuer Spieler lässt zwar auf sich warten, aber die Saisonvorbereitung beginnt erst in drei Wochen, das Transferfenster ist vom 1. Juli bis zum 1. September geöffnet. Ruhig und geduldig gehen Sportvorstand Peter Knäbel und Sportdirektor Rouven Schröder bei der Kaderplanung vor - ein großer Kontrast zum hochemotionalen Liga-Endspurt. Oft war das in der Vereinsgeschichte anders. Doch noch etwas war in der Vergangenheit anders: Eine knifflige Personalie wie Ko Itakura hätte über viele Jahre problemlos gelöst werden können.

Schalke: Gesamtpaket für Ko Itakura zu teuer