Kein Spieler des FC Schalke 04 hatte in dieser Zweitliga-Saison mehr Pech als Kapitän Danny Latza. Schon im ersten Saisonspiel gegen den Hamburger SV (1:3) verletzte er sich am Außenband, fiel drei Monate lang aus. Anschließend folgten im Verlauf der Saison eine Blinddarm-Operation und eine Corona-Infektion - und zwischendurch Formkrisen, weil er nie über einen längeren Zeitraum fit war. Beim 2:1-Erfolg in Dresden am Freitagabend gehörte Latza etwas überraschend zur Startelf - warum eigentlich?