Die Dämmerung setzte gerade ein, als Trainer Dimitrios Grammozis vom FC Schalke 04 im Training am Mittwochnachmittag zu einem Spiel bat – Elf gegen Elf, über das komplette Feld. Kalt war es, neblig, das Flutlicht sorgte wenigstens für ein wenig Durchblick. Ein Tor aber mochte nicht fallen. Nach 30 Minuten Spielzeit verkürzte Grammozis das Spielfeld, versetzte die Tore auf die Strafraumlinien – aber es dauerte eine weitere Viertelstunde, bis Blendi Idrizi das erste Tor erzielte. Es ist die Offensive, die beim Zweitligisten Sorgen macht – und das ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen den SV Sandhausen (Samstag, 13.30 Uhr/Sky), in das Schalke als klarer Favorit geht. Und kreative Lösungen brauchen wird.
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Zu wenig Tore: Wie Schalke am Offensiv-Problem arbeitet
Gelsenkirchen. Zu wenig Kombinationen, zu wenig Chancen, zu wenig Tore - Schalke hat ein Offensiv-Problem. Im Training wird hart daran gearbeitet.

Schalke-Stürmer Marius Bülter (l.) wird bei der Ballannahme durch Co-Trainer Sven Piepenbrock gestört.© firo
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