Die Transferperiode endete für Rouven Schröder mit Verspätung. Am 31. August um 18 Uhr hieß es im deutschen Profifußball: Nichts geht mehr. Weit nach Mitternacht aber hockte der 45-Jährige immer noch an seinem Handy. Es ging um die nächste Bewegung im Kader des Zweitligisten FC Schalke 04. Es brannte in Frankreich wegen eines Wechsels von Amine Harit, dort schloss das Transferfenster sieben Stunden später.