Für Schalke wird es das erste Spiel seit dem feststehenden Abstieg und der erste Auftritt nach den schlimmen Ausschreitungen in der Nacht danach: Die Bundesliga-Partie an diesem Samstag (15.30 Uhr/ Sky) bei 1899 Hoffenheim steht für den künftigen Zweitligisten Schalke 04 unter ganz besonderen Vorzeichen. Verein und Mannschaft müssen zeigen, dass sie die Vorkommnisse irgendwie verarbeitet haben.
“Man kann sich vorstellen, dass die Jungs aufgewühlt waren”, sagt Trainer Dimitrios Grammozis vor allem mit Blick auf die nächtlichen Attacken, als die Spieler nach der Rückkehr aus Bielefeld an der Arena von Vermummten angegriffen worden waren. Er versichert aber, dass die Spieler sich weiter der Situation stellen würden: “Es ist keiner gekommen in den letzten Tagen um zu sagen, dass er nicht mehr spielen möchte.”





