Dass es ihn zurück zu einem Traditionsverein zieht, hatte Ralf Rangnick kürzlich im ARD-Sportschau-Club angedeutet. „Ich würde noch gern eine weitere schöne Aufgabe übernehmen, gern auch bei einem Traditionsverein – aber wo man nicht unbedingt in der 3. oder 4. Liga anfangen muss“, hatte Rangnick gesagt und hinzugefügt: „Um dann tatsächlich alle Dinge, die wir bei RB Leipzig gemacht haben, unter Anwendung neuester State-of-art-Technologie bei einem Traditionsklub zu machen.“
Jetzt ist klar, welchen Verein Rangnick meint – und es ist die Fußball-Sensation: Wie diese Redaktion aus dem Umfeld Rangnicks erfuhr, ist der 62-Jährige bereit, bei Schalke 04 als Sportvorstand den Neuaufbau langfristig anzuführen. Als möglicher Bundestrainer stünde er dann nicht mehr zur Verfügung.



