Es war die 71. Minute, als Schalke 04 auf einmal wieder hoffte. 0:3 hatte das Bundesliga-Schlusslicht in der ersten Halbzeit des Spiels beim VfB Stuttgart schon zurückgelegen, dazu miserabel gespielt. Doch dann begannen sich die Profis der Königsblauen zu wehren, verkürzten noch in der 40. Minute auf 1:3, erarbeiteten sich nach der Pause etliche Torchancen, waren dem zweiten Tor deutlich näher als Stuttgart dem vierten. Und dann wurde Amine Harit im Strafraum von Marc Oliver Kempf gefoult.

Elfmeter. Für Schalke.