Als Christian Heidel erfahren hatte, dass Suat Serdar von Bundestrainer Joachim Löw nominiert wurde, freute sich der ehemalige Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04. Serdar ist einer der Spieler, die er geholt hatte, die aber erst überzeugen, seit er gegangen ist. „Das ist für mich keine Genugtuung. So ticke ich nicht. Ich freue mich sehr für Suat, aber auch für die anderen Jungs, die jetzt alle zeigen, dass sie gute Fußballer sind“, sagte Heidel im Gespräch mit dieser Zeitung. Die Transferbilanz des 56-Jährigen fiel schlecht aus, als er die Königsblauen im Februar verlassen hatte – sportlich und finanziell. Doch muss diese Bilanz nun überarbeitet werden?

Die Fakten