Abschalten, runterfahren, relaxen. Bastian Oczipka hat die viertägige Pause, die Trainer David Wagner den Schalker Profis über die Länderspielpause gewährt hatte, zu einem Kurzurlaub genutzt. „Ich war mit meiner Frau und mit meinem Sohn Paul in einem kleinen Wellnesshotel in der Nähe von Salzburg. Dort hat es schon geschneit, der Kleine war gut beschäftigt“, sagt der Außenverteidiger. Oczipka kam allerdings auch beim Kurz-Urlaub zu sportlichen Einsatzzeiten. „Es gab im Hotel einen Wasserpark, wo unser Sohn 587.000 Mal gerutscht ist und ich tausende von Treppenstufen gelaufen bin“, sagt der frühere Leverkusen mit einem Lachen und stellt fest: „Also irgendwie hatte das dann doch etwas von einer kleinen Trainingseinheit. Zum Abschalten war das richtig gut. Man merkt im Training wieder, dass alle vom Kopf her etwas frischer sind.“

Stimmung in Schalkes Team ist gut