Dass die beiden gut miteinander klarkommen, wurde schon an der Zusammenarbeit beim ersten Tor deutlich: Suat Serdar hatte gesehen, wie Amine Harit auf der linken Seite den Ball behauptete, lief in die Tiefe, machte sich mit einem lauten Ruf bemerkbar, bekam das Zuspiel von Harit und schloss eiskalt zum 1:0 für Schalke gegen Mainz ab. „Ein klasse Ball von Amine“, lobte Serdar und schmunzelte: „Der Rest war dann auch klasse.“ Ein zauberhaft herausgespieltes Tor, nur noch übertroffen von dem Zauberschuss von Amine Harit zum 2:1 in der 89. Minute.