Seine Sympathien sind klar verteilt. „Am Freitagabend auf Schalke drücke ich dem FSV Mainz 05 die Daumen – ohne Wenn und Aber“, bekennt Mimoun Azaouagh. Der heute 36-Jährige, der 2005 von den Rheinhessen zu den Knappen gewechselt war, hat sich längst wieder im Rhein-Main-Gebiet angesiedelt und ist im Herzen immer ein 05-er geblieben. „Ich gehe zu den Heimspielen, wann immer es geht. Schließlich sind in Mainz einige gute Freunde von mir tätig“, verrät Azaouagh und nennt Cheftrainer Sandro Schwarz sowie Sportvorstand Rouven Schröder. „Allein ihretwegen würde ich dem FSV die drei Punkte natürlich wünschen, andererseits sehe ich schon gewisse Vorteile bei Schalke.“