Schalke 04 steht nach dem Einbruch in der vergangenen Saison im Umbruch. Vorstand Alexander Jobst (45) hält an ehrgeizigen Zielen fest, warnt seinen Klub aber zugleich im WAZ-Interview: „Wir müssen auf der Hut sein, dass der Zug nicht ohne uns abfährt.“

Herr Jobst, vor zwei Monaten drohte Schalke noch der Sturz in die 2. Liga, seitdem ist wieder etwas Ruhe eingekehrt. Wie nehmen Sie ihren Verein inzwischen wahr?