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"Der RWE ist wieder da!" - so lief der Aufstiegstag in Essen

| Lesedauer: 18 Minuten

Essen.  Rot-Weiss Essen hat es geschafft: RWE steigt mit einem Heimsieg in die 3. Liga auf - die Fans zelebrieren einen denkwürdigen Tag in der Stadt.

  • Rot-Weiss Essen hat es geschafft: Nach dem 2:0-Heimsieg über Ahlen steht RWE als Aufsteiger fest. Direkt danach beginnt die Party.
  • Der Heimbereich im Stadion an der Hafenstraße war lange ausverkauft. Rund 17.000 Zuschauer feiern ihr Team.
  • Tausende Menschen fiebern auch außerhalb des Stadions mit RWE mit. Am Abend zieht ein großer Fanmarsch vom Rheinischen Platz aus zum Porscheplatz und Richtung Rüttenscheid.
  • In diesem Artikel fassen wir die Ereignisse in der Stadt und rund ums Stadion zusammen. Den Spielbericht finden Sie hier.

Showdown beim Fernduell in der Regionalliga West! Mit einem hauchdünnen Vorsprung von zwei Toren ging Spitzenreiter Rot-Weiss Essen ins Saisonfinale mit dem punktgleichen Konkurrenten Preußen Münster (beide 84). Essen siegte 2:0, Preußen nur 2:1 - nach 14 Jahren ist die RWE-Rückkehr in den Profifußball perfekt.

Nach dem Abpfiff brachen an der Hafenstraße alle Dämme - trotz des Appells von Marcus Uhlig, den Rasen heile zu lassen, wurde das Feld gestürmt. Die Aufstiegsparty kann beginnen, es gibt kein Halten mehr.

Rot-Weiss Essen und Preußen Münster im Aufstiegs-Finale: Spannung in der ganzen Stadt

Rot-Weiss Essen war zuletzt in der Saison 2007/08 drittklassig, nach 14 Jahren sollte die Rückkehr in den Profifußball endlich gelingen - und das klappte schließlich auch. In der ganzen Stadt waren seit dem Morgen Fans auf den Straßen, um den möglichen Aufstieg zu feiern. Hier können Sie noch einmal nachlesen, was am Samstag im Stadion und in der Stadt geschah.

Fans feiern den Aufstieg von Rot-Weiss Essen in die dritte Liga
Fans feiern den Aufstieg von Rot-Weiss Essen in die dritte Liga

Rot-Weiss Essen steigt auf: Alle Texte zur RWE-Party

RWE steigt auf - so lief der Aufstiegs-Tag in Essen:

22.27 Uhr: In Rüttenscheid und in der Innenstadt zerstreuen sich die Fans langsam auf ganz viele kleinere Aufstiegspartys und Meisterfeiern. "Der schlafende Riese ist erwacht", hat Marcus Uhlig heute gesagt - die RWE-Fans haben auf jeden Fall riesig abgeliefert haben. Wir bedanken uns an dieser Stelle fürs Mitlesen und Mitfiebern an diesem denkwürdigen Tag - alle News, Hintergründe und Stimmen des Tages lesen Sie wie immer hier auf unserer RWE-Seite.

21.30 Uhr: Es gibt eine Humba auf der Rü!

21.10 Uhr: Jetzt erreicht der RWE-Fanmarsch die Rüttenscheider Straße.

20:35 Uhr: Von der Polizei Essen heißt es auf Anfrage, dass im Tunnel unter der Rathausgalerie ein Rauchmelder ausgelöst hat. Grund dafür war der „massive Einsatz von Pyrotechnik“, so Polizeisprecher Christoph Wickhorst.

Stand jetzt zieht er aber ein positives Fazit des Polizeieinsatzes - auch wenn er von einem „kleinen Scharmützel“ zwischen Fans und der Polizei berichtet.

19:45 Uhr: Essener Innenstadt fest in RWE-Hand

19:25 Uhr: Rot-Weiss Essen - Fan-Party zieht in die Stadt

19:15 Uhr: RWE-Fans zünden Bengalos in der Innenstadt

19:01 Uhr: Große RWE-Party in der Stadt Essen

18:45 Uhr: Die RWE-Party verlagert sich in die Innenstadt

18.33 Uhr: Wo dieser Bus wohl hinfährt? Auf jeden Fall verlagert sich die Party jetzt Richtung Stadtmitte - auch durch die Grüne Mitte schallen Fangesänge.

18.09 Uhr: Die Polizeikräfte in Essen und Münster haben rund um das spannende Aufstiegsfinale in der Regionalliga West Tausende friedlicher Fußball-Fans erlebt. Vor, während und unmittelbar nach den Spielen gab es keine nennenswerten Vorfälle. „Friedlich und gesittet“ sei es im Stadion Hafenstraße in Essen laut Polizei zugegangen.

Während des Spiels wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet, dabei sei es laut Polizei Essen aber geblieben. Auch in Münster sei vor etwas über 14 000 Zuschauern alles ruhig geblieben. Man habe zwar „nix zu feiern“ gehabt, aber auch „nix zu beklagen“, sagte ein Sprecher der Polizei Münster. Vor dem Spiel gab es vom Aasee in Münster einen Fan-Marsch bis zum Stadion, der friedlich verlaufen sei.

Die Polizei Essen hat das Spiel mit mehr als 100 Beamten begleitet, auch in Münster habe es ein verstärktes Polizeiaufgebot gegeben. (dpa)

17.44 Uhr: Es wird eine lange Partynacht, auch wenn offiziell kein Programm vorbereitet ist. Auf jeden Fall vorne mit dabei, ist Simon Engelmann - das hat der Torjäger versprochen. Die Stimmen der emotionalen RWE-Aufstiegshelden haben wir hier zusammengefasst:

17.32 Uhr: Es leert sich auf dem Rasen jetzt merklich, trotzdem ist noch was los. „Immer wieder RWE“ wird gesungen, auf dem Feld wurde eine kleinere Feuerwerksbatterie gezündet. Die Polizei bleibt im Hintergrund - die Stimmung ist friedlich, ja glückselig.

17.24 Uhr: An der Rüttenscheider Straße hat sich Polizei postiert, noch ist hier aber nichts los.

17.17 Uhr: Auf diesem Platz wird morgen wohl kein Fußball gespielt: Viele Fans haben sich ein Stück Rasen als Aufstiegssouvenir für den eigenen Garten gesichert - oder für die Vitrine.

17.11 Uhr: Der Torpfosten musste dran glauben.

17.07 Uhr: Stadion leert sich stetig, was von dem Rasen übrig bleibt wird sich zeigen. Mittlerweile sitzen auch viele auf dem Grün. Auch ein Hund ist auf dem Feld.

17.01 Uhr: Eine wichtige Information der Polizei: Bislang verläuft der Einsatz "ruhig" - oder zumindest friedlich. Die Hafenstraße bleibt gesperrt.

16.55 Uhr: Was für Szenen!

16:47 Uhr: Luca (3) und Opa Thomas feiern. Thomas geht seit 46 Jahren zu RWE, Luca ist seit Geburt an Vereinsmitglied. Der Opa sagt: „Ist super heute, ich will nicht wissen was in den 80ern jetzt passiert wäre. Heute ist alles etwas ruhiger.“

16:39 Uhr: Auf diesen Moment haben sie so lange gewartet: RWE-Kapitän Daniel Heber streckt den Pokal in die Höhe, präsentiert ihn den Fans auf dem Rasen. Der Großteil der Mannschaft trägt Fischerhüte, Raphael Koczor eine Vokuhila-Perücke - er übernimmt auch die Rolle des Partymachers, bevor Heber die "Humba" anstimmt.

16:35 Uhr: Ausnahmezustand an der Essener Hafenstraße:

16.32 Uhr: Hier wird gleich die Meisterehrung stattfinden, der Pokal steht schon bereit - neben dem Gästeblock ist ein Podest aufgebaut.

16:27 Uhr: Kurz nach Abpfiff an der 11 Freunde-Bar.

16.25 Uhr: Simon Engelmann bei den Journalisten. Der Torjäger sagt: "Ich hab vorher gesagt: So wollte ich das haben vor der Hafenstraße. Und wir haben es gemacht. Endlich 3. Liga und ich habe darauf zwölf Jahre gewartet, der Verein vierzehn. Ich bin einfach nur froh und stolz, dass wir es gepackt haben.“

16.20 Uhr: Vor dem Eingang Spielertunnel drängen sich jetzt die Fans - die Ordner haben davor eine Kette aufgebaut.

16.15 Uhr: Die Tribünen sind fast leer. Einige Spieler sind in den Aufstiegsshirts auf dem Platz, lassen sich mit Fans fotografieren, schreiben Autogramme. Viele Fans sichern sich ein Stück Rasen, dabei sollen darauf morgen eigentlich noch die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen spielen.

16.09 Uhr: RWE ist nach 14 Jahren zurück im Profifußball. "Gut möglich, dass der Aufstieg erst der Anfang von etwas noch Größerem ist", schreibt unser Reporter Ralf Wilhelm. Hier ist sein Kommentar zum Aufstieg:

16.00 Uhr: Während in Essen gefeiert wird, ist die Enttäuschung in Münster groß. Vierte Liga, tut schon weh - scheißegal, SCP“, singen die Fans im Stadion. Sie bleiben gesittet, die Mannschaft wird gefeiert. Die Fans sind gefrustet - honorieren aber die Leistung des Teams. „Dann eben nächstes Jahr“, heißt es.

15.58 Uhr: Luca Dürholtz steht am Mikrofon: „Unfassbar“, sagt er, nach Luft schnappend, während draußen die Fans auf dem Rasen tanzen. „Nach all dem, was die Saison mit sich gebracht hat, da fällt so viel ab. Jetzt wird nur noch gefeiert.“

15.55 Uhr: Schluss in Münster! RWE ist aufgestiegen!

15.50 Uhr: Das Tor zum Stadion auf, die Menge strömt hinein, Ordner lassen sie gewähren.

15.49 Uhr: Die Party hat längst angefangen, aber Achtung: Das Spiel in Münster läuft noch. Fünf Minuten Nachspielzeit - Preußen bräuchte noch mehrere Tore. Ein RWE-Fan schreit: "Die können bis morgen spielen - das reicht nicht! Dritte Liga!"

15.47 Uhr: Schluss! Der Aufstieg ist noch nicht perfekt, weil das Spiel in Münster noch läuft. Aber RWE gewinnt, die Fans stürmen den Platz, auf dem Rasen brennt Pyrotechnik. Auf der Anzeigetafel steht: "Liga 3 - Essen ist dabei."

15.43 Uhr: "Oh wie ist das schön", schallt es schon über den Stadion-Vorplatz. Münster führt zwar 2:1 - aber das reicht nicht, um RWE einzuholen.

15.32 Uhr: Am Eingang Block hat sich eine große Traube gebildet, Ordner werden dort verstärkt zusammengezogen. Die Meute fordert: „Aufmachen! Aufmachen! Aufmachen!“

15.28 Uhr: "Der RWE ist wieder da", schallt es durchs Stadion. Und solche Szenen spielen sich gerade davor ab:

15.15 Uhr: Tor! Simon Engelmann macht das 2:0 für Essen! Im Stadion schwappt die Stimmung über. Vor dem Stadion tanzen die Fans auf den Containern. Eine halbe Stunde noch bis zur dritten Liga.

15:08 Uhr: Zur zweiten Halbzeit großer Optimismus beim RWE-Anhang. Yvonne, Viviane und Angelique, dass es mit dem Aufstieg klappt. 3:0 der einhellige Tipp.

15.01 Uhr: Anstoß zur zweiten Hälfte - 45 Minuten fehlen Rot-Weiss Essen noch zur Rückkehr in den Profifußball.

14.51 Uhr: Pause an der Hafenstraße - und auch in Münster, wo der SC Preußen 0:1 hinten liegt! Im Stadion herrscht Enttäuschung pur. Pfiffe gab es zur Pause allerdings keine, im Gegenteil: Die Spieler wurden aufgemuntert. Aber ob hier ernsthaft jemand an die Sensation glaubt? Unwahrscheinlich. In der Pause laufen die Sportfreunde Stiller: „Ich wollte dir nur mal sagen, dass du das Größte für mich bist.“

14.36 Uhr: Jeder Meter zählt, um ein wenig mehr vom Rasen zu sehen. Fans haben einen Container erklommen.

14.30 Uhr: Rot-Weiss Essen führt! Cedric Harenbrock macht das 1:0 - wenn es dabei bleibt, braucht Preußen Münster noch vier Tore gegen den 1. FC Köln. RWE steht mit einem Bein in der dritten Liga, aber noch ist eine Stunde zu spielen.

14.10 Uhr: Noch 0:0 auf beiden Plätzen. Wir haben in einer ersten Fotogalerie die Fan-Fotos vom Vormittag zusammengestellt:

14:01 Uhr: Überragende Choreo der RWE-Fans

14.00 Uhr: Anpfiff! Hier geht es zum Liveticker.

13.55 Uhr: Choreo-Zeit im Stadion! Über der kompletten Rahn-Tribüne steht der Schriftzug "NUR DER RWE" - auf der WAZ-Westkurve weht das Banner "Egal was kommt, wir stehen zu dir".

13.50 Uhr: Viele die kein Ticket bekommen konnten, fiebern mit - und schauen kurzum von außen zu. Dafür werden auch mal Werbeplanen hochgerollt.

13.43 Uhr: Ins Stadion eingeladen wurde übrigens auch Ex-Trainer Christian Neidhart, der bei Rot-Weiss zwei Spieltage vor dem Saisonende rausgeworfen wurde. "Ich glaube, dass er sich gefreut hat, ich habe ihn aber noch nicht gesehen", sagt Marcus Uhlig. Zum Trainerwechsel äußert er sich vor dem Spiel bei "Hafenstraße live" so: Er werde kein schlechtes Wort über Christian Neidhart verlieren, so Uhlig - aber es habe "die letzte Überzeugung, der letzte Drive gefehlt", das Ziel Aufstieg zu erreichen.

13.39 Uhr: Die Spannung im Stadion steigt, die Mannschaften wärmen sich auf. Nicht nur im Stadion wird es voll: Mehr als 4000 Mal wurde bereits der Essener Heimspiel-Livestream gebucht. Aufgrund der Corona-Einschränkungen hatten die Rot-Weissen begonnen, ihre Heimspiele live zu übertragen. Heute soll das das letzte Mal passieren - in der 3. Liga wäre das nicht mehr erlaubt.

13.25 Uhr: Inzwischen ist die Aufstellung da. Die wichtigste Nachricht: Wie befürchtet fällt Winter-Neuzugang Thomas Eisfeld verletzt aus. Für ihn spielt Luca Dürholtz. Jörn Nowak und Vincent Wagner schicken diese Elf aufs Feld, um RWE in die dritte Liga zu schießen: Golz - Plechaty, Heber, Bastians, Herzenbruch - Tarnat, Dürholtz - Young, Harenbrock, Kefkir - Engelmann. Den Liveticker zum Spielverlauf finden Sie hier.

13.15 Uhr: Auch in Münster laufen im Ultra-Block die Vorbereitungen zu einer Choreografie, die zum Anpfiff gezeigt werden soll. Gästefans sind übrigens keine vor Ort - die Auswärtsbereiche wurden für Preußen-Anhänger geöffnet. Die SCP-Torhüter betreten den Platz zum Warmmachen. Die Fans spenden lautstarken Applaus.

13.10 Uhr: Die ersten Gesänge schwappen durchs Essener Stadion, das sich so langsam füllt. „Hier regiert der RWE!“ Spätestens jetzt ist sie zu spüren, die rot-weisse Aufstiegseuphorie. Ob auf den Rängen, dem Vorplatz oder auf dem Weg zum Stadion. Die Atmosphäre ist positiv, Ordnungskräfte haben keinen Anlass, tätig zu werden und halten sich im Hintergrund.

13.05 Uhr: Auch in Münster geht es heute um den Aufstieg: Der RWE-Konkurrent will mit einem Sieg über Köln II noch an Essen vorbei in Richtung 3. Liga ziehen. Auf dem Vorplatz des Stadions ist gut was los. Das Preußenstadion selbst ist bereits zur Hälfte gefüllt. Immer wieder werden Gesänge angestimmt - auch Richtung Rot-Weiss Essen.

13 Uhr: Noch eine Stunde bis zum Anpfiff. Dann kämpft Rot-Weiss Essen gegen Ahlen nicht nur um den Sieg, sondern auch um den Aufstieg in die 3. Liga. Die Fans machen sich derweil in Scharen auf den Weg zum Stadion.

12.55 Uhr: RWE-Kultfan Glockenhorst darf bei den Feierlichkeiten nicht fehlen. Er posiert mit anderen Fans für Fotos und heizt die Stimmung an.

12.45 Uhr: Die ersten Maßnahmen der Ordnungshüter: An der Hafenstraße kurz hinter der Kreuzung Bottroper werden Autos abgeschleppt.

12.25 Uhr: Derweil in Münster: Verkehrschaos gibt es auch iauf der kompletten Hammer Straße, dort steht das Stadion. Autos kommen nicht mehr durch. Die Fans sind am Rund angekommen.

12.21 Uhr: Skandal am Rande: Der Kiosk Zollhaus an der Zollstraße verfügt um 12:21 Uhr über kein Stauder Bier mehr, es gibt nur noch Krombacher Radler.

12.15 Uhr: Nicht nur Fans mit, sondern auch ohne Karte, sondern auch ohne Karte strömen zum Stadion. Auch Fabian Werft sucht noch eine Stehplatzkarte.

12.01 Uhr: Verkehrschaos herrscht am Hafenstübchen, Hunderte Fans haben sich hier versammelt und es werden immer mehr. „RWE“ schallt es von der einen zur anderen Straßenseite.

11.50 Uhr: An den Einlasskontrollen vor dem Stadion bilden sich erste Schlangen: Die RWE-Fans warten darauf, ins Stadion zu kommen.

11.40 Uhr: Derweil in Münster: Die Preußen-Fans haben sich in Bewegung gesetzt, es dürfen inzwischen knapp tausend sein. Es wird gesungen - und Pyrotechnik gezündet.

11.35 Uhr: Knapp verpasst, die Karten zu holen, als sie in den Verkauf gingen. „Ich war in den letzten Jahren, so oft beim Spiel. Das tut schon weh“, sagt Micha. „Wir sind vom Niederrhein angereist.“ Zusammen mit seinen Kindern Johanna und Domenik ist er zur Hafenstraße gekommen. „Egal ob wir reinkommen oder nicht, der Aufstieg muss klappen.“

11.16 Uhr: An der Hafenstraße ist schon gut was los: Die Fans versammeln sich, feiern und ziehen Richtung Stadion.

11.05 Uhr: Derweil in Münster: Etwa 750 Fans stehen am Aasee, um gemeinsam zum Preußenstadion zu laufen. Die Stimmung: ausgelassen. Ein Fan hat sogar eine Meisterschale mitgebracht.

10.50 Uhr: Die Parkplätze füllen sich bereits. Die RWE-Fans sind heiß auf den Aufstieg. So auch Heinz und Mikel, die gerade angekommen sind. Sie haben "Bock". Ihr Tipp: „4:0."

9.15 Uhr: Seit 5 Uhr Uhr morgens sind Anhänger von Rot-Weiss Essen am Stadion und bereiten die Choereo für den Aufstiegskampf vor.

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8.30 Uhr: Alles ist angerichtet: Polizei, Stadt, der Verein und die Ruhrbahn haben sich auf den letzten Spieltag an der Hafenstraße vorbereitet. Ein Großeinsatz steht bevor. Hier geht es zu den Details.

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