Nico Elvedi (23) ist ein Mensch, den scheinbar nichts aus der Ruhe bringen kann. Aufgrund seiner Spielweise gab ihm sein früherer Trainer André Schubert bei Borussia Mönchengladbach einen markanten Spitznamen: „Eisvogel“. Dieser sehr unterkühlt anmutende Titel mag zwar zur Abgeklärtheit des Innenverteidigers auf dem Platz passen, aber nicht unbedingt zu ihm als Typ. Der Schweizer Nationalspieler vermittelt schließlich einen freundlichen und höflichen Eindruck an diesem Dezembermittag bei einem Treffen im Borussia-Park, wo am Samstag (15.30/Sky) das Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern München ansteht.