KI-Stimme. Info
Die Haare von Edin Terzic hatten längst ihre Form verloren, die roten Augen zeugten von seinen Tränen. Eigentlich hatten alle in Dortmund gehofft, zu diesem Zeitpunkt von einer Welle der Euphorie überschwemmt zu werden, stattdessen saß der 40-Jährige nun am Samstagabend im Medienraum des Dortmunder Stadions und musste über das Drama sprechen, das sich zuvor ereignet hatte. Der Traum vom Titel? Geplatzt. Das Glück? Verflogen. Stattdessen: Trauer, Tristesse, auch Wut.



