Gregor Kobel: Der Schweizer war nach seinem Mega-Patzer in München um Wiedergutmachung bemüht. Zu Beginn mit einer Unsicherheit - den Flatterball von Olmo ließ er nach vorne abklatschen, Szoboszlai kam aber zu spät (6.). In der Folge kam eine Menge auf ihn zu und Kobel hielt, was zu halten war. Stark gegen Olmo (8., 12.). Beim 1:0 für Leipzig ohne Abwehrchance. In der Folge mit Abstand bester Dortmunder. Hielt ganz stark gegen Laimer (78.). War mit insgesamt neun Paraden der einzige Grund, warum der BVB bis zum Schluss im Spiel blieb. Beim zweiten Gegentor war er in der anderen Spielhälfte. Note 2
Marius Wolf: Der Neu-Nationalspieler war von der Rolle. Ließ über seine rechte Abwehrseite sehr viele Leipziger Angriffe zu und hatte überhaupt keinen Zugriff. Wolf führte nur einen Zweikampf, diesen verlor er. Auch nach vorne ging nichts. Bleib zur Pause in der Kabine. Note 5



