Die Türen des weißen Busses öffneten sich, heraustraten Fußballer in schwarzen Trainingsanzügen. Karim Adeyemi trug einen großen Kopfhörer, Julian Brandt lächelte, Sportdirektor Sebastian Kehl diskutierte mit Trainer Edin Terzic, Mats Hummels schützte sich mit einer Sonnenbrille vor den grellen Strahlen, die die Luft erwärmten. Schon stieg die Mannschaft von Borussia Dortmund in das wartende Flugzeug und wusste, welch bittere Realität sie am Samstagnachmittag in der Heimat erwarten würde: 10 Grad, Regen, kalter Wind.
Acht Tage hat sich die Borussia in Spanien auf die zweite Saisonhälfte vorbereitet, so viele Spieler wie lange nicht rannten über den Rasen, verausgabten sich in meist zwei Einheiten pro Tag. Das Trainingslager in Marbella hat Gewinner hervorgebracht, es hat Verlierer produziert. Eine Übersicht.





