Als wäre es ganz selbstverständlich, gesellte sich Lucien Favre kurz nach dem Abpfiff zu den wartenden Journalisten. Ein Lächeln, ein Räuspern, dann analysierte er den 3:0-Sieg über den VfL Wolfsburg. Er lobte Thorgan Hazard. Er lobte Julian Brandt. Er lobte Mario Götze. Dem Trainer von Borussia Dortmund wurde oft vorgeworfen, dass er sich nicht genug erkläre, nun scheint er daran etwas ändern zu wollen. Favre beginnt, um seinen Job beim BVB zu kämpfen.