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Lucien Favre lächelte. Es gibt Menschen, die behaupten, das ginge bei ihm schon als Gefühlsausbruch durch. Jedenfalls war Borussia Dortmunds Trainer an diesem Samstagabend anzusehen, dass er am Ende doch glücklich war. “Es gefällt mir total, mit 1:0 zu gewinnen”, sagte er.
1:0 gegen Borussia Mönchengladbach. 1:0 gegen seinen ehemaligen Verein. 1:0 gegen den Tabellenführer. 1:0 gegen seine Kritiker. Und 1:0 gegen die Sorge, dass ihm der Verzicht auf den disziplinlosen Jungstar Jadon Sancho bei einer Heimniederlage hätte angekreidet werden können.





