Ganz schön groß - das ist der erste Gedanke, wenn man Julian Brandt gegenüber steht. Weil er sich auf dem Platz so schnell und geschmeidig bewegt, fallen die 1,86 Meter dort nie so auf. Brandt ist also groß – aber nicht großspurig: Erst einmal gratuliert er dem Reporter artig zum Geburtstag und verrät zum Entsetzen des deutlich älteren Gesprächspartners, dass auch er mit 23 Jahren langsam die Knochen spürt. Außerdem spricht er im ersten Interview nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund über die Gründe für den Transfer, den Neuaufbau im DFB-Team – und wie er sich eine Führungsrolle vorstellt.
Herr Brandt, wie erwachsen fühlen Sie sich?





