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50 Jahre Bundesliga
Rüdiger Abramczik - ein Schalker in Dortmund
Gelsenkirchen. Rüdiger Abramczik fühlte sich immer als Königsblauer. Aber zu Beginn der 80er-Jahre hatte er keine Wahl. Der Verein brauchte Geld und entschied sich für einen Verkauf. „Abi“ ging zu Borussia Dortmund – und wurde in seinen letzten Spielen für Schalke als Judas beschimpft.



