Jürgen Klinsmann möchte nicht mehr weiter als Trainer von Hertha BSC arbeiten. Nach gerade mal 76 Tagen beim Berliner Fußball-Bundesligisten. Das ist insofern konsequent und auch lobenswert, wenn der 55-Jährige nicht mehr die Perspektive für sich erkennt, zumindest in dieser Funktion Positives bewirken zu können. Denn ehrlich: Trainer, die von sich aus die Zusammenarbeit mangels vielversprechender Aussichten beenden, sind ja beinahe ausgestorben. Zum aktuellen Geschäft des Trainerpersonals gehört ja viel mehr, die Situation auszusitzen und auf die Kündigung seitens des Vereins zu warten, damit der Abschied wenigstens noch mit einer Abfindung versüßt wird.
Das war dann aber auch schon alles, was man Jürgen Klinsmann in dieser Angelegenheit zugutehalten kann.





