Am 6. Juni steht ausgerechnet in Dortmund der erste Termin des FC Schalke 04 für die Bundesliga-Saison 2026/2027 an. Dann wird die erste Runde im DFB-Pokal ausgelost, mit der auch für die Königsblauen vom 21. bis 23. August die Pflichtspielsaison beginnt.

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In den vergangenen Jahren endete das Pokaljahr für die Königsblauen meist sehr früh, 2025 (in Darmstadt), 2024 (in Augsburg), 2023 (in St. Pauli), 2022 (in Hoffenheim) und 2021 (bei 1860 München) jeweils in der zweiten Runde. Die erfolgreichen Zeiten liegen noch nicht lange zurück, zwischen 2001 und 2011 erreichte S04 viermal das Pokalfinale, gewann dreimal (2001, 2002, 2011).

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Läuft es diesmal besser? Fest steht, auf wen Schalke treffen könnte. Zum Profitopf gehören die 18 Bundesligisten der Vorsaison sowie die Zweitligisten, welche die Saison 25/26 auf den Plätzen 1 bis 14 beendeten, natürlich auch Schalke. Sie treffen auf eins der 32 Teams aus dem Amateurtopf – bestehend aus den letzten vier der Zweitligasaison 25/26, den Top 4 der 3. Liga sowie den Siegern der Landespokale.

Für Schalke könnte es einige attraktive NRW-Duelle geben wie gegen Rot-Weiss Essen, den MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf oder Preußen Münster. Aber auch weite Fahrten sind möglich, beispielsweise nach Rostock, Cottbus, Krieschow, Bahlingen oder Aue.

Die möglichen Pokalgegner des FC Schalke 04

2. Bundesliga, Platz 14 bis 18: Eintracht Braunschweig, SpVgg Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf, Preußen Münster.

3. Liga, Platz 1 bis 4: VfL Osnabrück, Energie Cottbus, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg.

Qualifiziert über den Landespokal - Drittligisten: Waldhof Mannheim (Baden), 1860 München (Bayern), SV Wehen Wiesbaden (Hessen), Hansa Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Viktoria Köln (Mittelrhein), 1. FC Saarbrücken (Saarland), SC Verl (Westfalen), SG Sonnenhof Großaspach (Württemberg) - Viertligisten: SSV Jeddeloh (Niedersachsen), Würzburger Kickers (Bayern), VSG Altglienicke (Berlin), Eintracht Trier (Rheinland), Erzgebirge Aue (Sachsen), Hallescher FC (Sachsen-Anhalt), Phönix Lübeck (Schleswig-Holstein), Carl Zeiss Jena (Thüringen) - Fünftligisten: VfB Krieschow (Brandenburg), SV Hemelingen (Bremen), Eimsbütteler Ballspiel-Club (Hamburg), SC St. Tönis (Niederrhein), Lüneburger SK (Niedersachsen), Bahlinger SC (Südbaden), TSV Schott Mainz (Südwest)

Noch offen ist der zweite Westfalen-Vertreter, der über die Oberliga Westfalen vergeben wird. Möglicherweise qualifiziert sich Wattenscheid 09 über diesen Weg für den DFB-Pokal.