Gewinner gibt es gerade beim FC Schalke 04 viele, alle Verpflichtungen der Sommer-Transferperiode haben die Erwartungen bisher erfüllt. Doch einer ragt dennoch heraus: Soufiane El-Faouzi, für rund 200.000 Euro vom Drittligisten Alemannia Aachen gekommen. Der Dauerläufer begeistert die Fans, seinen Trainer Miron Muslic und die Mitspieler. Er habe ihn zwar nicht gekannt, sagte Kapitän Kenan Karaman, aber Schalke könne froh sein, solch einen Spieler für sich gewonnen zu haben. Doch gute Leistungen wecken Begehrlichkeiten. Das bestätigte El-Faouzis Berater Tim Jerat.
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„Im Moment gibt es tatsächlich viele Anfragen von Vereinen, die an Soufiane interessiert sind“, sagte Jerat zu Sky und fügte offenbar mit Blick auf ein mögliches Interesse des Revierrivalen Borussia Dortmund hinzu: „Was man auf jeden Fall sagen kann: Soufiane würde nichts machen, was sich für einen Schalker nicht richtig anfühlt. Er fühlt sich auf Schalke total wohl – und ist gerade erst gekommen.“ El-Faouzis Werte in dieser Saison sind herausragend: Nur der Bielefelder Kapitän Mael Corboz hat noch mehr Kilometer abgespult und intensive Läufe absolviert als der Schalker, der nicht nur physisch überzeugt. Bereits drei Tore hat er vorgelegt, zuletzt das Siegtor zum 1:0 gegen Darmstadt 98.
Schalke-Läufer El-Faouzi: Vertrag ohne Ausstiegsklausel
Der 1,78 Meter große Mittelfeldspieler steht bei den Königsblauen bis Juni 2029 unter Vertrag. Eine Ausstiegsklausel ist aber nicht enthalten, diese Zeitung kann eine Sky-Information bestätigen. Das heißt: Sollte El-Faouzi seine Leistungen bestätigen und im Sommer 2026 wechseln wollen, könnten die Schalker den Preis frei bestimmen.
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Anders ist das bei Trainer Muslic. Sollte der Erfolg anhalten, wäre der polyglotte und rhetorisch begabte Muslic interessant für Vereine aus ganz Europa. Der Trainer müsste Schalke aber nicht um Erlaubnis fragen, sein Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel.






