Derzeit befindet sich der FC Schalke 04 im Trainingslager im Stubaital. Noch bis Montag (14. Juli) bereiten sich die Königsblauen in Österreich mit ihrem neuen Trainer Miron Muslic auf die kommende Zweitliga-Saison vor. Doch auch in Gelsenkirchen wird gearbeitet. In einem Förderbrief hat die Fördergenossenschaft nun über den neuesten Stand der „Auf Schalke eG“ informiert.

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„Bislang haben sich bereits über 8.000 Schalkerinnen und Schalker ihren Platz in der Fördergenossenschaft gesichert, was einer aktuellen Gesamtsumme von mehr als 8,3 Millionen Euro inklusive Eintrittsgeldern entspricht“, schreibt die eG.
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Damit ist weiterhin wenig Bewegung in die Angelegenheit gekommen. Denn bereits im März hatten zwei Monate nach dem Zeichnungsstart 7.000 Mitglieder Anteile für sieben Millionen Euro gezeichnet. Nun sind es also gerade einmal 1.000 Mitglieder mehr, die sich dazu entschieden haben, ihren Verein auf diese Weise zu unterstützen.
Schalke-Fördergenossenschaft: Weiter nur ein Bruchteil der Mitglieder dabei
Bei mehr als 194.000 Vereinsmitgliedern ein erschreckend schlechtes Zwischenergebnis. „Das Projekt ist bislang noch kein Erfolg“, sagte Schalkes Aufsichtsratschef Axel Hefer unlängst der WAZ. Daran hat sich offenbar nichts geändert. Und das, obwohl sich mit dem Schalker Fanclub Verband (SFCV), dem Supportersclub und den Ultras Gelsenkirchen auch die großen Fanorganistionen hinter die Sache gestellt haben.
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Zudem wurden die Bedingungen bereits mehrfach angepasst. So können Fanclubs gemeinsam Anteile zeichnen. Auch können gestückelte Gutscheine für Anteile erworben werden, die dann später gegen einen Anteil im Mindestwert von 250 Euro eingelöst werden können.
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Auch der nun begonnene Bau des Förderturm-Denkmals vor der Arena und die Aussicht auf eine Verewigung darauf bei einem Kauf von mindestens vier Anteilen (für Fanclubs gelten andere Regelungen, Anm. d. Red.) und das Einbinden vieler Vereinslegenden scheinen noch nicht viele S04-Mitglieder überzeugt zu haben.
Es geht dann wohl nur über sportlichen Erfolg, Kontinuität im Handeln und dem Aufbau von Vertrauen durch die neue sportliche Leitung. Immerhin: Pünktlich zum Schalke-Tag am 26. Juli soll das neue Förderturm-Denkmal vor dann sicherlich wieder 80.000 bis 100.000 Schalker eingeweiht werden.












