Mit dem Namen Alexandra Popp verbinden viele Frauenfußball-Fans in Deutschland nahezu automatisch die Nummer 11. Dabei begann Popp ihre Nationalmannschaftskarriere gar nicht mit der 11 – die trug bis zu ihrem Rücktritt 2017 nämlich noch Anja Mittag. Nicht zuletzt dank ihrer überragenden Europameisterschaft 2022 in England, bei der sie Deutschland als Kapitänin bis ins Finale schoss, avancierte die mittlerweile 35-Jährige aber zu einer Lichtgestalt des deutschen Fußballs. Und das eben mit der 11 auf dem Rücken.
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Auf Vereinsebene erhielt Popp 2012 bei ihrem Wechsel zum VfL Wolfsburg die 11. Nach 14 Jahren endet in diesem Sommer mit dem Wechsel nach Dortmund Popps Zeit in der Autostadt. Aber endet damit auch ihre Zeit als Nummer 11?
Nummerntausch und eine Überraschung: Mit diesen Nummern spielen die BVB-Frauen
Bei der Borussia gehörte die 11 in den letzten beiden Saisons noch Nora Willeke. Nach ihrer anstehenden „Degradierung“ in die Zweite Mannschaft wird Popps langjährige Rückennummer nun allerdings frei – ebenso wie die der weiteren Abgänge. Während Nova Wickes 27 und Jasmin Jabbes‘ 5 in der kommenden Spielzeit kein Trikot zieren werden, haben die Nummern der anderen fünf Spielerinnen, die ebenfalls den Verein beziehungsweise das Team verlassen, allesamt neue Abnehmerinnen gefunden.

Trug Innenverteidigerin Yasu Wöhrn in der abgelaufenen Saison noch die 26, übernimmt sie nun die Nummer 2 von Mia Böger, die künftig ebenfalls für die Zweitvertretung spielen wird. Anstelle von Marah Tayeh, Lucy Wisniewski und Celina Baum wird zur neuen Spielzeit das SGS-Trio aus Ramona Maier, Jacqueline Meißner und Lena Ostermeier mit den Nummern 7, 16 und 18 auflaufen. Das Neuzugangs-Duo vom SV Werder Bremen hat sich hingegen für Nummern entschieden, die zuletzt nicht vergeben waren: Ricarda Walklings Trikot ziert ab sofort die 6, das von Lara Schmidt wird mit der 25 beflockt.
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Österreichs Nationaltorhüterin Manuela Zinsberger wird Laura van der Laan zwar höchstwahrscheinlich von ihrem Stammplatz zwischen den Pfosten verdrängen – die Trikotnummer 1 darf die Deutsch-Niederländerin aber zumindest behalten. Zinsberger erhält stattdessen die 24. Weniger überraschend ist da die zukünftige Rückennummer von Popp: Der prominenteste Dortmunder Neuzugang bekommt natürlich ihre Nummer 11.




